Einbindung von weiteren Initiativen

TransFair in Berlin. Foto: Jörg Kowalski

Schulen, die bei weiteren Initiativen aktiv sind, wie z.B. UNESCO-Schulen, FAIR-TRADE-Schulen, Verbraucherschulen, Eine Welt Schulen, Ressourcenschulen oder Nationalpark-Schulen haben Möglichkeiten, sich mit den gleichen Themenbereichen auch bei der Kampagne anzumelden.
Für diese Schulen gelten ebenfalls die Bewertungskriterien als Voraussetzung zur Betitelung als „Schule der Zukunft“. Die Erfüllung der Voraussetzungen wird mittels der von den Schulen in der Dokumentation gemachten Angaben von regionalen (und einer zentralen) Jury geprüft.
Die erfolgreiche Praxis hat im Kampagnendurchgang 2012 – 2015 gezeigt, dass es beispielsweise für Fairtrade-Schools, UNESCO-Projektschulen oder auch Nationalparkschulen sowohl inhaltlich als auch organisatorisch ohne viel Mehraufwand möglich ist, die Kriterien der Kampagne zu erfüllen und zu dokumentieren. So haben diese Schulen auch die Möglichkeit die Auszeichnung als „Schule der Zukunft“ zu erhalten.