Ziele der Kampagne "Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit"

Fotovoltaik-Anlage auf dem Schulgebäude und die Ingeborg- Drewitz-Gesamtschule
Aus kleinen Aktionen können sich große, dauerhafte Projekte entwickeln: Das Josef-Albers-Gymnasium installiert eine Fotovoltaik-Anlage auf dem Schulgebäude
Solarmodul auf dem Dach der Partnerschule in Sambia
Die Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule baut in Schülerarbeit eine Fotovoltaik-Anlage an ihrer Partnerschule in Sambia (unten). (Fotos: M. Hannappel, G. Seippel)

Die Kampagne "Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit" hat das Ziel, Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in den Alltag von Schulen, Kitas und ihren außerschulischen Partnern zu tragen und dort zu verankern. Denn nur eine nachhaltige Entwicklung, die sowohl die Interessen der heutigen als auch der kommenden Generationen auf der ganzen Welt berücksichtigt, ermöglicht eine gerechte Zukunft für alle.

Im Rahmen der Kampagne können Schulen, Kitas und ihre außerschulischen Partner sich dem Themenfeld der nachhaltigen Entwicklung zunächst mit kleinen Projekten nähern und sich nach und nach immer intensiver und selbstverständlicher mit Zukunftsfragen beschäftigen. Hierzu können auch bereits begonnene oder laufende Projekte aufgegriffen und ausgebaut werden.

Jede Schule oder Kita wählt ihre eigenen thematischen Schwerpunkte. Wesentlich ist nur, dass sie sich mit den ökologischen, ökonomischen und sozialen Lebensgrundlagen auseinander setzt. Die Leitfrage der Bildung für nachhaltige Entwicklung lautet dabei, wie wir verantwortlich im weltweiten Horizont und mit Rücksicht auch auf künftige Generationen leben können.

Auch die Bildungsübergänge von Kitas und Grundschulen können über ein gemeinsames Thema im Bereich einer Bildung für Nachhaltigkeit optimiert und weiter ausgebaut werden. Ferner ist eine Vernetzung mit außerschulischen Partnern in der Region für alle Beteiligten der Kampagne eine Bereicherung.