Bottroper Schulen der Zukunft

Schulen der Zukunft für Bottrop Innovation City

Hauptkategorie: Klima

Netzwerkbeschreibung

 

Wir starten in die neue Kampagne!

Großes Interesse fand die Auftaktveranstaltung für die neue Kampagnenrunde "Schule der Zukunft 2016-2020" im Schulungsraum der Umweltpädagogischen Station Heidhof des RVR. Geladen waren, neben interessierten Kolleginnen und Kollegen aus anderern Städten, alle Bottroper Schulen und die Kooperationspartner des Netzwerkes "Bottroper Schulen der Zukunft".

Die VertreterInnen der Schulen und Kooperationspartner waren sich einig, dass die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre weitergeführt wird.

Wie auch in den Vorjahren berät und begleitet die Umweltpädagogische Station Heidhof des Regionalverbandes Ruhr in Zusammenarbeit mit der NUA die Netzwerkarbeit. Sie lädt zu  Arbeitssitzungen ein, koordiniert, und sorgt für einen regelmäßigen Austausch zwischen den Partnern und den Schulen bei der Arbeit an den gemeinsamen Themen.

Im Rahmen der Neugestaltung der Kampagne fand am 30.11. 16 in den Räumen der Station das BNE- Modul "Die Erde am Limit- Gemeinsam Verantwortung übernehmen" statt.Am 01.03.2017 war die Station Veranstaltungsort für die Begleitveranstaltung "Start up".

 

 

 
 

regionale Zuständigkeit

  • Bottrop (Kreisfreie Stadt)

Mitglieder des Netzwerkes

Projektbeschreibung

Das gemeinsame Ziel des Netzwerkes ist die Unterstützung des Bottroper Innovation City Prozesses.

Standen in der Vergangenheit das Wissen über den Klimawandel, aber auch handlungsorientertes Lernen in Hinblick auf die Kohlenstoffdioxidreduzierung, Ressourcenschutz, Energieeinsparungen und Energiemanangement im Fokus der Netzwerkprojekte, soll nun das Thema "Klimabewusste Ernährung" den Schülerinnen und Schülern neue Handlungsfelder erschließen und nachhaltige Verhaltensstrategien vermitteln.

Bereits im Herbst vergangenen Jahres rief das Netzwerk zur Teilnahme an der Aktion "Foot(d)box" auf. Dem Aufruf des Oberbürgermeisters der Stadt, Herrn Tischler folgend, zeigten 900 SchüleriInnen und Kita-Kinder der Stadt, was unsere Ernährung mit dem Klima zu tun hat. In einer beeidruckenden Ausstellung des Rathauses der Stadt konnten auch andere Bottroper Bürger sich informieren. Als "Dankeschön" gab es für die Kleinen naturwissenschaftliches Equipment, die Großen wurden zum Klimatheater " Lernernlebnis Ernegie sparen" bzw. "Lernerlebnis Energiewende" eingeladen.

In der Auftaktveranstaltung an der Umweltpädagogischen Station im Mai 2016 wurde -nach den Informationen der NUA zur Kampagne- vorgestellt, welche weiteren Angebote  zum Thema "Klimabewusste Ernährung" bereits bestehen.

So läuft zur Zeit das Projekt des ICR "KlimaKinderKüche", das regionale Anbieter und Jugendeinrichtungen "an einen Tisch bringt". Hier ist ene Matrix in Arbeit, die auch den Schulen Kontakte zu regionalen Anbietern vermittelt.

Die Umweltpädagogische Station Heidhof des RVR stellte ihren neuen Baustein "Superfood am Wegesrand und Süße Beeren aus aller Welt" vor: Vor der Haustür werden Kräuter bzw. Beeren und Früchte gesucht und zu leckeren Gerichten verarbeitet. Darüber hinaus gab es jede Menge Tipps zur klimabewussten Ernährung. Das Angebot ist auch für inklusiven Unterricht geeignet und für SchülerInnen aus Deutsch-Vorbereitungsklassen. In einer Aktionswoche im Mai waren Schulen eingeladen, diesen Baustein auszuprobieren.Im Herbst konnten LehrerInnen den Teil "Süße Beeren aus aller Welt" an der Station praktisch erproben.

Die VertreterInnen des Waldpädagogischen Zentrums der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald erläuterten auf der Auftaktveranstaltung die Bedeutung von Bienen im Rahmen einer klimabewussten Ernährung und wiesen auf das Bienenhaus des WPZ hin.

Zum Abschluss gab es noch gute Tipps und Hinweise der Verbraucherzentrale NRW (Vernetzungsstelle Schulverpflegung NRW) auf Angebote im Netz bzw. von anderen Anbietern.

Seit Juli 2017 hat das Netzwerk seinen Radius erweitert: Als Fortführung und Erweiterung des Innovation City Prozesses greift das Netzwerk nun auch Themen der "Zukungsstadt 2030+" auf.

So startete im Oktober ein Workshop  zum Thema "Fair Trade- Fair gehandelte Schokolade", dass in Zusammenarbeit des Zukunftsstadt2030+-Teams, der Verbraucherzentrale und der Umweltpädagogischen Station als Verterter des Netzwerkes entwickelt wurde.Es richtet sich an die Jahrgangsstufen fünf bis sieben der weiterführenden Schulen. In Planung sind auch Workshops für Grundschulen.

 

 

Weitere Projekte

Natürlich gelten auch in dieser Kampagnenrunde die Angebote der vergangenen Jahre:

Das WPZ lädt alle Grundschüler der Stadt zum Baumpflanzen und -auspflanzen ein. Darüber hinaus will man sich auf dem Gelände des WPZ um die "Biodiversität" eines Teiches kümmern.

Die Zukunftshaüser der Stadt können von Lerngruppen besucht werden, Kontakte vermittelt das ICR.

Die Umweltpädagogische Station berät in Fragen zu Projekten zur Nachhaltigkeit. Sie ist Ausleihort für der Artenschutzkoffer des WWF, das Klimaspiel "Cooling down"  und bietet innerhalb ihrer eigenen Bausteine vielfältige Anknüpfungspunkte zu nachhaltigen Aspekten.

Auch im Fachbereich Umwelt und Grün ist man für Fragen offen, die die Nachhaltigkeit in vielen Bereichen der Stadt Bottrop betreffen.

 

Schwerpunkte:
  • Klima

Stammdaten des Netzwerkes

Frau Birgit Offert
Richard-Wagner-Str. 10
46236 Bottrop
Tel : 02041 - 53256
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