Berufskolleg Berliner Platz Des Hochsauerlandkreises In Arnsberg / Berufskolleg

Entwicklung einer kostengünstigen, energiesparenden „Wasserlampe“ in Zusammenarbeit mit dem nationalen Verein „Afrika Rise“ und der Fachhochschule Südwestfalen – Soest:

Hauptkategorie: Soziales Engagement

Projektbeschreibung

Zusammenfassung:

Wasser streut einfallendes Licht. Dieser Effekt soll in diesem Projekt derart optimiert werden, dass er praktische Anwendung findet in Regionen, in denen die beiden Voraussetzungen von intensiver Sonneneinstrahlung, sprich hoher Lichtintensität, einerseits und notwendige Stromeinsparung bzw. fehlende Energieversorgung anderseits, aufeinandertreffen. Dazu ist es geplant, Entwicklungsergebnisse der Projektforschung an unserer Schule direkt an der Partnerschule in Uganda (Buwere Vocational College (BVC)) anzuwenden. Begleitender Partner ist Johnny Strange, Mitglied der deutschlandweit sehr erfolgreichen Musikgruppe "Culcha Candela" und Vorsitzender des nationalen Vereins „Afrika Rise“. Um die Projektabläufe zu optimieren sind bereits Gespräche mit der Fachhochschule Soest, insbesondere dem dortigen Studiengang „Projektmanagement“, geführt worden.


Projektbeteiligte:

Berufskolleg Berliner Platz:
a) Projekt „Wasserglühbirne“: Herr Brieden (Physiklehrer), Herr Marschall (Chemielehrer), Schüler der gymnasiale Oberstufe 11 der Richtung Technik und Wirtschaft
b) Schulorganisationsteam zur Aktion „Luftpost für Afrika“: (Frau Vorweg (Spanisch),Frau Welschhoff (Englisch, Religion), Herr Dr. Jansen (Sport, Geschichte), Herr Marschall (Mathematik und Chemie) , 6 Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe 12 Wirtschaft und Verwaltung)


Verein „Afrika Rise“:
Im Besonderen Johnny Strange, Mitglied der Gruppe „Culcha Candela“, unterstützt aber auch von der ganzen Gruppe „Culcha Candela“


Fachhochschule Südwestfalen – Soest:
Im Besonderen Herr Prof. Dr. Mark Schülke


Was ist das Besondere an diesem Projekt?


1. Der Zugang zum Projekt ist einfach nachzuvollziehen und vom Prinzip her leicht nachzubauen.
2. Zur Optimierung des Projekts können aufgrund der leichten Verständlichkeit altersübergreifend viele Ideen miteinfließen.
3. Die praktische Anwendung ist leicht, direkt umsetzbar und besitzt eine hohe Anwendungsqualität, weil es ökonomisch sinnvoll ist.
4. Das Projekt benutzt ganz bewusst die Popularität eines Popacts Culcha Candela, um zum einen das Interesse an der Naturwissenschaft zu fördern, zum anderen aber auch die übergangslose Verquickung von Naturwissenschaft und Alltag hervorzuheben.
6. Das Projekt nimmt sich ganz bewusst des tagesaktuellen Geschehens an, weil die Flüchtlingsthematik in absehbarer Zeit wahrscheinlich auch Menschen aus Afrika betreffen wird, die nicht nur aus dem nördlichen Teil des Kontinents stammen. Einer der wenigen Möglichkeiten, ihnen eine Perspektive aufzuzeigen, ist Bildung, also "Hilfe zur Selbsthilfe". Das Projekt unterstützt diesen Gedanken praktisch.


Was können andere Lehrkräfte von dem Projekt übernehmen?


1. Die Idee ist einfach nachzuahmen, sehr flexibel, sachbezogen anwendbar und gut zu optimieren.
2. Die Interaktion zwischen verschiedenen Fachbereichen (Chemie, Physik, Politik, Geschichte, Religion, …) ist naheliegend und tagesaktuell angebunden.
3. Aufgrund der altersübergreifenden Verständlichkeit und dem simplen Prinzip kann leicht der Schulgemeinschaftsgedanke gefördert werden (Projekttage?)
4. Aus dem Projekt heraus erwächst die Möglichkeit der Entwicklung eines karitativen Gedankens, der wiederum den Aspekt der unabwendbaren Globalisierung deutlich macht.


Projektbeschreibung:


Ausgangpunkt unseres Projekts war die Teilnahme unserer Schule an der deutschlandweit durchgeführten Aktion "Luftpost für Afrika" (http://luftpost.afrikarise.de/), dessen Schirmherr Johnny Strange, Mitglied der national sehr erfolgreichen Berliner Musikgruppe "Culcha Candela" (Nummer 1 Hits "Hamma", "Monsta", … ) uns sogar besuchte und für den nächsten Durchgang einen Trailer drehte (siehe Anlage).
Vom Gedanken beflügelt, wie man der unterstützten ugandischen Schule (Buwere Vocational College (BVC)) außerhalb der finanziellen - auch unkomplizierte, praktische, kostensparende, aber effektive Hilfe bieten könnte, in dessen Zusammenhang auch und gerade der bildungsbezogene, unterrichtliche Aspekt für Schülerinnen und Schüler möglichst fachübergreifend Anwendung findet, kamen wir auf das Projekt "Wasserglühbirne". Die Anregung dazu stammte aus einem Fernsehbericht (http://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/568-licht-aus-wasser-clip), den wir an sich schon erstaunlich fanden und den wir als Grundlage der Überlegung nahmen, ob der Effekt der Lichtstreuung per Wasserflasche, um einen dunklen Raum möglichst komplett auszuleuchten, noch verstärkt beziehungsweise variiert werden kann, wenn verschiedene Rahmenbedingungen (Beschaffenheit des Raumes, Wasserzusätze, Lichteinfallstärke) genauer untersucht werden.
In der Projektgruppe wurde darauf geachtet, dass sowohl handwerklich/ technisch orientierte Schüler (gymnasialer Zweig Maschinenbautechnik) als auch wirtschaftlich/ organisatorisch orientierte Schüler (gymnasialer Zweig Wirtschaft/ Verwaltung) vertreten waren, damit verschiedene, notwendige Fertigkeiten sich synergetisch ergänzten. Darüber hinaus wurde mit sieben Personen auf eine nicht zu große Projektgruppenstärke mit einer ausgewogenen Aufteilung (4 "Maschinenbautechniker", 3 "Wirtschaftler") geachtet, um produktiv zu bleiben. Als begleitender Lehrer bot es sich an, einen Naturwissenschaftler (Physik, Herr Brieden) zu nehmen, der auch in den Klassen unterrichtet und außerdem mit jenem Lehrer zusammenzuarbeiten, der in leitender Position die Aktion "Luftpost für Afrika" koordinierte (Herr Marschall) und somit direkten Kontakt mit Johnny Strange besaß, der wiederum intensiven Austausch mit der unterstützten Schule betreibt. Sicherlich war es von Vorteil, dass Herr Marschall gleichzeitig Chemielehrer ist, somit bei fachspezifischen Fragen hilfreich sein konnte.
In regelmäßigen Abständen traf sich die Gruppe einmal wöchentlich am Nachmittag zusammen mit dem Physiklehrer, besprach bisher Erreichtes, experimentierte unter vorher diskutierten Fragestellungen, beratschlagte über weitere Schritte und verteilte Aufgaben (zum Beispiel Auswerten der Versuche, Organisation von Chemikalien, von Materialien, Anfertigen von Protokollen, Schreiben einer Dokumentation, Erstellen eines Trailers, Einholen von Informationen, etc.).
Nachdem ein konkretes Vorankommen erkennbar war, schaltete sich verstärkt Herr Marschall ein, der Johnny Strange von dem Projekt erzählte und um ein eventuelles Interesse nachfragte, den Ansatz der "Wasserglühbirne" konkret an der Partnerschule anzuwenden. Strange fand den Gedanken unterstützenswert und erklärte sich bereit, ihn bei zukünftigen Bauvorhaben der Schule, bei denen er als Geldgeber eine entscheidende Stimme besitzt, zu berücksichtigen. Konkrete, persönliche Bekanntschaft machten alle organisatorisch Beteiligten kurz vor den Osterferien (18.03.2016) bei der zweiten Durchführung von "Luftpost für Afrika" (http://www.kultur-provinz-kultur.de/tag/luftpost-fuer-afrika/) an unserer Schule, bei welcher der Culcha Candela Star abermals eigens aus Berlin angereist war, um sowohl die Aktion zu unterstützen aber auch, um sich die Projektergebnisse genauer anzuschauen.
Momentan befassen wir uns mit weiteren Verbesserungsmöglichkeiten, um einen dunklen Raum per "Wasserlampe" optimal ausleuchten zu können, wozu genaue Messdatenerfassung über äußeren Lichteinfall und innere Helligkeit genauso gehören wie Auswirkungen von Wasserzusätzen bzw. Verwendung von anderen Flüssigkeiten mit verschiedenen Brechungsindexen oder die Überlegungen, in welcher Form die Wasserflaschen im Dach der Partnerschule eingesetzt werden können und wo.
Darüber hinaus führte Herr Marschall mit dem Dozenten Prof. Dr. Schülke von der Fachhochschule Südwestfalen - Soest Gespräche darüber, die Rahmenbedingungen der Projektabläufe zur Durchführung der Aktion „Luftpost für Afrika“ an der Schule sowie die nationalen Abläufe zur Organisation von „Luftpost für Afrika“ zu optimieren.
Erstes Ergebnis dieser Absprache war die erfolgreiche Ausschreibung im Studiengang „Projektmanagement“. Zwei Studenten erklärten sich bereit, sich im Rahmen einer Projektarbeit im Besonderen mit der der nationalen Verbreitung der Aktion „Luftpost für Afrika“ auseinanderzusetzen.
Weiterhin will sich Professor Dr. Schülke der Verbesserung der „Wasserglühbirnentechnik“ annehmen, sprich stärker unter einem professionalisiertem Blickwinkel betrachten, um von dort aus die modifizierte Idee wieder an die Schule zurückzubringen, wo in Zusammenarbeit mit den Lehrern vor Ort unter didaktischer Reduzierung das Thema in den Unterricht Einzug erhält. Hilfreich in diesem Zusammenhang ist es, dass Professor Mark Schülke mehrmals im Jahr Lesungen unter dem Motto „Kinder – Uni“ macht, somit also grundsätzlich um die adressatengerechte Aufbereitung weiß.

Weitere Projekte

„Gemeinsam fahren – Teibstoff sparen“ - Die Schulmitfahrzentrale MiFaZ

Zusammenfassung:
Durch die Zählung motorisierter Fahrzeuge am Zugang des Schulparkplatzes konnten die SuS (Schülerinnen und Schüler) unter Anwendung der Differentialrechnung den Zeitpunkt des höchsten Verkehrsaufkommens am Knotenpunkt mathematisch bestimmen. Die dabei entstehende Menge an CO2 wurde umgerechnet und in einem Modellexperiment der Treibhauseffekt durch Kohlenstoffdioxid erfahrbar gemacht.
Zur Reduzierung des Effekts haben wir eine schulinterne Mitfahrzentrale eingeführt, diese über medialen Einsatz in verschiedener Form beworben und die SuS durch einen schulinternen Musikjingle- und Videoclipwettbewerb öffentlichkeitswirksam aktiv eingebunden.
In Zusammenarbeit unter anderem mit der Fachhochschule Soest soll der Treibhauseffekt infolge erhöhter CO2 Konzentration am Modell noch besser den SuS vor Augen geführt werden


Projektbeteiligte:
Berufskolleg Berliner Platz:
Kristin Risse (Betriebswirtschaftslehre, Informationswirtschaft), Frau Heppe – Grünebaum (Bildungsgansleiterin der Höheren Handelsschule), Klaus Marschall (Mathematik, Chemie), verschiedene andere (u.a. Schreinerwerkstatt, Hausmeister, …)


Fachhochschule Südwestfalen – Soest:
Herr Prof. Dr. Mark Schülke


Was ist das Besondere an diesem Projekt?
1. Einführung der Differenzialrechnung über eine praktisch durchgeführte Verkehrszählung und deren Auswertung
2. Nachweis des CO2 Treibhauseffektsbeitrags über zwei selbst gebaute, maßstabsgetreue Schulgeländemodelle mit Gaszufuhrmöglichkeit und Wärmequelle
3. Einführung und Unterhaltung einer schulinternen Mitfahrzentrale
4. Durchführung eines zielgebundenen Musikjingle- und Videoclipwettbewerbs zur aktiven Einbindung von SuS
5. Aktive Zusammenarbeit verschiedener Bereiche im Berufskolleg und somit praktische Umsetzung des fachübergreifenden, vernetzten Unterrichts
6. Zusammenarbeit mit einer Fachhochschule und somit verstärktes, prowissenschaftliches Arbeiten und Kooperation mit einem möglichen Zukunftsweg.


Was können andere Lehrkräfte von dem Projekt übernehmen?
Angewandtes, innovatives, fächer- , klassen- und institutionsübergreifendes, umweltorientiertes, konkretes Unterrichtsverfahren, welches unterschiedliche Fähigkeiten von SuS anspricht, sie somit vielfältig fördert, und nicht zuletzt durch das spiralförmig gedachte Prinzip kontinuierlich optimiert werden kann.


Projektbeschreibung:
An unserer Schule im Sauerland gibt es zu viele Schülerinnen und Schüler, die mit dem Auto zur Schule kommen. Daraus resultiert ein hoher CO2 Ausstoß und eine nicht ausreichende Anzahl an Parkplätzen. Außerdem entsteht durch die mangelhafte Stellplatzzuführung morgens und mittags zu den Stoßzeiten - unter anderem bedingt durch den nahe gelegenen, beschrankten Bahnübergang - ein langer Stau, der gefährliches Chaos verursacht. Mittels der Differentialrechnung und weiterer mathematischer Überlegungen gelang es, eine durchgeführte Verkehrsaufommenszählung (940 motorisierte Fahrzeuge an einem Vormittag) funktional darzustellen (Anzahl der Gesamtfahrzeuge in Abhängigkeit von der Zeit) und diese dahingegehend auszuwerten, dass über die Bestimmung des Wendepunktes die Uhrzeit des höchsten Verkehrsaufkommens rechnerisch bestimmt werden konnte. Hierzu haben die Mediengestalter unterstützend einen Film gedreht mit eigenem Storyboard, den sie Prof. Dr. Beutelsbacher, Leiter des Mathematikums in Gießen, bei der "didacta" in Hannover präsentierten.
Die Auswirkung des CO2 Ausstoßes wurde in einem dem Film vorgelagerten Chemieprojekt „Mobilität: Ja! CO2: Nein!“ von der damaligen Fachoberschulklasse 12 Richtung Gestaltung experimentell untersucht. Hierfür wurden in Zusammenarbeit mit der Schreinerwerkstatt und den Hausmeistern zwei maßstabsgereue Schulmodelle gebaut, um den Treibhauseffekt zu simulieren. Dazu rechneten wir die produzierte Kohlenstoffdioxidmenge auf die Modellverhältnisse um, leiteten diese ein, erwärmten anschließend die Atmosphäre, beobachteten die Temperaturentwicklung und verglichen parallel mit einem Referenzmodell, welchem kein zusätzliches CO2 zugeführt worden war (Bild 3 Anhang). Die Ergebnisse wurden im Rahmen von Vorträgen der Schulöffentlichkeit präsentiert. Hieraus und aus der Tatsache des hohen Verkehrsaufkommens resultierte die Idee, eine Mitfahrzentrale für das Berufskolleg zu initiieren. Herr Marschall, Frau Risse und eine Klasse des Bildungsganges C5 (Höhere Handelsschule) ließen sich für das Vorhaben begeistern. In einem fächerübergreifenden (Informationswissenschaft, Betriebswirtschaftslehre, Chemie, Gestaltung, Deutsch) und klassenübergreifenden (Höhere Handelsschule, Fachoberschule Gestaltung, Berufsfachschule für Mediengestaltung) Unterricht wurde das Ziel erreicht. Innerhalb des Projektes „Gemeinsam fahren – Treibstoff sparen!“ teilten sich fünf Gruppen die Arbeit auf:


1.Gruppe: Recherche eines geeigneten Softwareprogramms für die Einführung einer Mitfahrzentrale mit anschließender Kontaktaufnahme des Anbieters und darüber hinausgehende Verhandlungen.


Die finanziellen Mittel brachten wir durch die erfolgreiche Teilnahme an Umweltwettbewerben auf. Eine kleine Auswahl dazu:
a) RWE Schulwettbewerb "Energie mit Köpfchen"
http://www.rwe-schulwettbewerb.de/language=de/taps=28563/22406
b) Toyota Wettbewerb "Mein ecologic projekt"
c) "Energiesparmeister Gold 2012" des bundesweit ausgetragenen Wettbewerbs

http://www.energiesparmeister.de/preistraeger/


2.Gruppe: Kontaktaufnahme und –pflege mit der Schülervertretung und der Schulleitung, damit beide Positionen immer auf dem Laufenden waren. Gerade hinsichtlich der Kontinuität ist dieser Austausch wichtig, da die Klasse nach Abschluss des Bildungsgangs nicht mehr am Berufskolleg war, die Schülervertretung jedoch schon.


3. Gruppe: Konzipieren und Erstellen von Flyern / Plakaten / Banner unter Mithilfe der Fachoberschule Gestaltung mit anschließendem Anbringen und Verteilen, wofür die Zusammenarbeit mit der Stadt Arnsberg erforderlich war.


4. Gruppe: Kontaktaufnahme und Organisation von Terminen mit öffentlichen Medien wie Zeitung, Radio, Internet (u.a. Social Network "facebook" oder Schulhomepage siehe http://www.bk-berliner-platz.de/) und Fernsehen
5. Gruppe: Kontinuierliche schriftliche Dokumentation des Fortgangs zu diesem Projekt


Die beteiligten Lehrkräfte dienten in den unterschiedlichen Phasen als Lernberater, überprüften und verfolgen den Fortschritt und halfen bei auftretenden Problemen. Die Umsetzung vom Projekt „Gemeinsam fahren – Treibstoff sparen!“ ist auch für andere Schulen, Behörden und Firmen umsetzbar und eine umweltschonende Idee zum Nachmachen! Um eine stärkere Verankerung und Identifikation mit der Mitfahrzentrale innerhalb der Schülerschaft und dem Kollegium zu bekommen, veranstalteten wir einen mit lukrativen Geldpreisen ausgestatteten Schulwettbewerb, bei dem der beste Werbejingle und das beste Werbevideo für die Mitfahrzentrale gesucht wurde. Die Verleihung fand öffentlichkeitswirksam während einer Verabschiedungsveranstaltung von Entlassschüler(-innen) der Höheren Handelsschule statt, bei der ca. 300 Menschen anwesend waren (Videogewinnerclip https://www.youtube.com/watch?v=15dThav2kaU). Übergeben wurden die Preise durch die Jurymitglieder Tommy Finke (Berufsmusiker und musikalischer Leiter des Schauspielhauses Dortmund) und dem (Dreh-)Buchautoren Michael Gantenberg (geschrieben für "Tatort", "Alles Atze", "Unter Verdacht", etc.). Nach einer Anpassung sollen die Gewinnererzeugnisse zur Verbreitung der Projektidee in verschiedenen Kanälen (unter anderem der Schulhomepage) eingestellt werden.
Momentan befinden wir uns in der Phase der Überantwortung des Projektes in die Obhut der Schülervertretung beziehungsweise in eine Arbeitsgemeinschaft. Abschließend steht noch die Erfolgsevaluation an, die wiederum Ausgangspunkt für einen Optimierungsprozess sein wird, wobei die Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Soest in Person von Professor Doktor Mark Schülke angestrebt wird.

Schwerpunkte:
  • Mobilität und Verkehr

Stammdaten der Schule

Herr Raimund Reuther
Berliner Platz 8 -10
59759 Arnsberg
Tel : 02931 - 94-5400
Fax : 02931 - 94-5454
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Teilnahme an Kampagnen