Maria Montessori Gesamtschule Düsseldorf / Gesamtschule

Für Kinderrechte weiter aktiv

Hauptkategorie: Soziales Engagement

Projektbeschreibung

I.)

Weiter aktiv für Kinderrechte!

Unsere Schule hat Bildung für nachhaltige Entwicklung als auch die Unterstützung der 17 nachhaltigen Entwicklungsziele der UN Agenda 2030 als ein Hauptanliegen und eine Querschnittsaufgabe benannt.

Dies entspricht den Intentionen der Friedenspädagogik und Verantwortungsübernahme Maria Montessoris für unsere Welt. Lernen können wir dies von ihr u.a. aus ihrem Konzept der Kosmischen Erziehung. Maria Montessori war insofern Pionierin der Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Das Projekt SchokoFair – Stoppt Kinderarbeit! ist auch im aktuellen Projektzeitraum bestimmendes BNE Projekt der Maria Montessori Gesamtschule:
Ein Projekt zur Förderung des mündigen Bürgers bzw. der Demokratie sowie der Förderung der Urteils- und Handlungskompetenz der Schülerinnen und Schüler, wie sie auch in der neuen BNE-Leitlinie Bildung für nachhaltige Entwicklung intendiert sind. Schokofair deckt soziale, ökologische, ökonomische wie globale Nachhaltigkeitsthemen ab.


Vor Jahren stießen zwei Schüler im Medienunterricht bei Recherchen für ein eigenes Medienthema auf den ARD-Film von Marianne Kaegi und Jochen Taßler. Im Film wird über die schlimme Situation der Kinder der Kakaobauern in der Côte d´Ivoire berichtet. Dieser Redaktionsbeitrag der Sendung "Plus Minus" ist bei youtube unter "Schuften für Schokolade" gelistet. Die Schülerinnen und Schüler hatte dieses Unrecht aufgerüttelt. Schokolade empfinden sie als ihr ureigenstes Thema. Sie fragten sich: Wie kann ein süßer Genuss von Schokolade eine derart bittere Seite haben? Die große Armut der Kakaobauern zwingt sie, ihre Kinder auf den Plantagen arbeiten zu lassen, weil sie kaum Geld für erwachsene Erntehelfer haben. Sogar von Kindersklaverei wird im Film berichtet. Die Schokoladenfirmen wussten spätestens seit 2001 (siehe auch: Harkin-Engel-Protokoll) von den skandalösen Bedingungen. Wieso wurde dieses Unrecht an Millionen Kindern nicht behoben? Die Schüler fanden in der Schülervertretung Gehör und so wurde mit großer Mehrheit ein SV-Arbeitskreis gegründet. Auf Wunsch der SV wurde ihr Anliegen als Schulprojekt etabliert.
Gemäß der Idee Montessoris, dass Kinder durch ihr Handeln wachsen, oder per klassischem Learning by doing nach John Dewey, zeigte sich nach jeder Aktion der Schülerinnen und Schüler das große Potenzial dieses Projekts. Ihre Infoaktion anlässlich der Infragestellung einer Casting-Aktion von Sarah Connor für „Dein Gesicht auf Kinderschokolade“ führte zum Abbruch dieses Castings durch die Geschäftsleitung des Veranstalters und dies wiederum zu ersten Presseartikeln über das Schulprojekt. Die kritische Nachfrage des Connor-Managements beim Hersteller Ferrero brachte wiederum die Ferrero-Geschäftsleitung dazu, mit der Schule in Kontakt zu treten. Das ermutigte die Schüler, noch intensiver in Klasse, Schule, Stadtteil und bei ihren Eltern über die Missstände zu informieren und verstärkte ihre Selbstwirksamkeit. Dass das Schülerprojekt mit seinem kritischen Nachfragen und Handeln einen gesellschaftspolitisch relevanten Nerv getroffen hatte, wird durch die erstaunlichen weiteren Ereignisse deutlich.
Mit ihrem Film „Nur 2 Cent mehr“ zeigten sie eigene Lösungen zur Abhilfe auf, als sie nach Interviews mit Kakaoexperten erfuhren, dass der Kakao-Anteil der Bauern nur ca. 6 Cent am Preis pro Tafel Schokolade ausmacht. Dreiviertel aller Kakaobauern müssen weit unterhalb der Armutsgrenze leben.
Die Öffentlichkeit wurde auf das Anliegen der Schokofairs aufmerksam. Erste Ehrungen wie der AWO Kinderschutzpreis und der WDR Kinderrechtepreis erhöhten die Reputation des ehrenamtlich tätigen Kinderhilfeprojekts. Als Schokofair von einer Kinderjury zu UNICEF Junior Botschaftern Deutschlands in der Paulskirche in Frankfurt erwählt wurden, führte dies zur Unterstützung von Prominenten wie Helmut Schmidt und Dirk Nowitzki. Dies wiederum veranlasste Ferrero, die Zusammenarbeit mit Fairtrade aufzunehmen. Wie erst später bekannt wurde, erhielt Schokofair zum Dank für ihren Druck auf den Konzern den Fairtrade Award. Als die Projektschüler ein eigenes Gesetz zum Schutz der Kinderrechte im Kakaosektor entwickelten (ihr Schoko-TÜV sieht eine lückenlose Nennung der Lieferkette durch die Konzerne vor, und eine Bestrafung, wenn dort Verletzungen der Grundrechte durch Konzerne im Ausland erfolgen), bekamen sie mithilfe von KiKA TV, dem Kinderkanal von ARD und ZDF, bundesweite Verbreitung. Jetzt durften sie sogar im Bundestag vorsprechen. Bisher kam es noch nicht zu ihrem Schoko-TÜV-Gesetz. Allerdings wurde Schokofair als einzige Kinderinitiative auf Empfehlung des Bundestages Mitglied im bundesweiten Forum nachhaltiger Kakao. Auch wurde den Schokofairs das Privileg zuteil, zusammen mit Bundesentwicklungsminister Gerd Müller am 24.11.2014 die Zukunftscharta „Eine Welt – Unsere Verantwortung“ an die Bundeskanzlerin Angela Merkel zu überreichen. Für die Kinder neue herausfordernde außerschulische Lernorte.
Die Schokofairs können diese nachhaltigen Aktivitäten entfalten, weil sie seit Jahren eine breite Unterstützung in der Schulgemeinschaft erfahren. Bei ihrem Lernen in Ernstsituationen unterstützen sie Schulleitung, Lehrer, der Förderverein und auch die Eltern nach Kräften. Externe Experten mit konträren Positionen sorgen für stetige Updates in der komplexen Sachanalyse. Interdisziplinäres Forschen und Lernen ist bei diesem Projekt Voraussetzung, um soziale, ökologische und ökonomische Faktoren zu erkennen. Globales Verstehen führt so zu ihrem lokalen Handeln. Das Montessori-Projekt erfüllt damit alle Kriterien der Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Besondere Kraft zieht das Projekt durch seine Freiwilligkeit und praktizierte Peer Education mit jahrgangsübergreifender Beteiligung in Team- und Kooperationsarbeit. Stetiges Training in Urteilsfähigkeit und selbstständigen Entscheidungen ist erforderlich sowie Lernen mit- und voneinander.
Interaktive Anwendung und Nutzung von eigenen Medien (eigene Projekt-Homepage und ein eigener Youtube-Channel), Interagieren in heterogenen Gruppen und immer wieder eigenständiges Handeln erfüllt die Schlüsselqualifikationen, wie sie von der OECD definiert wurden. Persönlichkeitsstärkung eines jeden einzelnen wird in vielerlei Weise gefördert, wie beispielsweise durch selbst präsentierte Fairlessons in der eigenen Schule, in anderen Schulen oder sogar auf Einladung im Schokoladenmuseum in Köln sowie als einzige Kinder-Redner vor dem Weltkakaokongress in Berlin.
Die SCHOKOFAIR Schüler-Initiative arbeitet seit 2017 im Forum nachhaltiger Kakao mit. Dort stellten die Kinder den Antrag, auf dem Welt-Kakao-Kongress in Berlin (22.4.-25.4.2018) sprechen zu dürfen.
Auf diesem Kongress tagten all die Regierungen und Konzerne, die für die Armut und Regenwaldzerstörungen Verantwortung tragen.
Gemeinsam mit sechs weiteren Schulen aus drei Bundesländern führten die Schokofairs eine erfolgreiche Demonstration vor dem Weltkakaokongress durch. Unsere Schokofair Schülerinnen und Schüler konnten auf Einladung des Präsidenten des Kongresses Dr. Anga die einzige Kinderrede vor den 1500 internationalen Kongressteilnehmern halten.
Die Resonanz unter den Teilnehmern war groß. Der bessere Schutz der Kinderrechte im Kakaosektor wurde zu einem zentralen Thema des Kongresses.
Ein Filmteam aus München begleitete die Aktionen der Kinder und plant mit ihnen einen Kinofilm zu drehen. Der erste Trailer ist gerade erschienen:
https://www.youtube.com/watch?v=F5_p2iSrocM

Wie eigenständig die Schülergruppe mittlerweile agiert, erfährt zur Zeit der Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller und auch Fairtrade. So kritisieren die Schokofairs ganz im Sinne des Beutelsbacher Konsenses, dass die aktuelle Situation der Kakaobauern und ihrer Kinder nicht ausgewogen dargestellt wird. Sie haben mittlerweile erkannt, dass es auf den Inhalt ankommt, und dass nicht immer, wo nachhaltig oder fair draufsteht, auch nachhaltig oder fair enthalten ist.
Die Schokofairs haben zum BMZ-Unterrichtsfilm für Grundschulkinder „Eine Reise in die Welt des Kakaos“ ein eigenes Reaction-Video gedreht mit der Aufforderung an den Minister, den Film zu überarbeiten. Ihnen wurde aktuell auch ein schriftliches Interview mit dem Minister genehmigt.
Für Schülerprojekte typische Rückschläge, wie durch ein Nachlassen oder beim Wechsel des Interesses, blieb dem Projekt bisher erspart. Bislang begeisterten die Schokofairs immer wieder neue Schüler zur Mitarbeit. Die Schokofairs wissen mittlerweile, dass sie an einem sehr „dicken Brett bohren“. Wolfgang Niedeckens Tipp als ein früher Pate des Projekts gegen Kinderarbeit erwies sich als besonders motivierend: „Ihr müsst immer wieder nachfragen, ihr müsst richtig nerven. Und durch dieses Nerven andere darauf aufmerksam machen, dass da was falsch ist.“


Der aktuelle Gewinn der „Goldenen Göre“, dem 1. Preis des Deutschen Kinderhilfswerks 2018, ist ein weiteres Beispiel für die öffentliche Anerkennung. Die Auszeichnung ermutigt die Schülerinnen und Schüler, weiter an ihrem Ziel zu arbeiten und mitzuhelfen, dass die Kakaobauern und ihre Kinder endlich ohne Not von ihrem Kakao leben können.

Die Einladung von Schokofair zur Expertentagung im BMZ gegen missbräuchliche Kinderarbeit am 19.6.19 sowie die Beteiligung an der Erstellung der neuen Ausstellung des BMZ "Bittere Bohne - süßes Vergnügen" im Schokoladenmuseum zeigt, dass sich die Schülerinnen und Schüler Respekt in ihrem Einsatz für die Kinderrechte verschafft haben.

Das Projekt kann über 

https://www.montessori-gesamtschule.com/

www.facebook.com/schokofair 

www.schokofair.de

aktuell verfolgt werden.

 

Wir haben unsere BNE-Arbeit in vier Abschnitte aufgeteilt.

Neben der Projektbeschreibung ist unsere BNE Arbeit unter 

Abschnitt II./II./IV.  unter "weitere Projekte" beschrieben.

(siehe unten)

 

 

Weitere Projekte

Wir unterteilen unsere BNE-Arbeit in vier Abschnitte.

Abschnitt II - IV werden als weitere Projekte erläutert:

 

II.)

Wir führen zweimal im Jahr Projektwochen ausschließlich zu nachhaltigen Themen durch,

die wir u.a. auf unserer Homepage dokumentieren:

http://www.montessori-gesamtschule.com/

Ergänzend zu den Beiträgen im Schulprogramm erarbeitete die BNE-Steuergruppe Kriterien für Projekttage im Sinne der BNE und der Kosmischen Erziehung Maria Montessoris:


(1) Das Projekt sollte sich an mindestens einem den drei Grundaspekte der Nachhaltigen Entwicklung orientieren.
(2) Das Projekt sollte mindestens eine reflexive Phase beinhalten.
(3) Das Projekt sollte sich an den Leitgedanken und Merkmalen von BNE-Lernprozessen orientieren. (siehe Erläuterungen weiter unten)

Beispiel 1: „Plastik-Piraten“
Die SuS untersuchen ein lokales Fließgewässer auf Verunreinigungen mit besonderem Blick auf Makro- und Mikroplaste. Sie sammeln gezielt vor Ort Informationen und Material, werten ihre Funde aus und stellen sie dar. Anschließend erarbeitet die Gruppe Handlungsalternativen zur Reduzierung des (Plaste-) Mülls.
• Ökologisch: Schärfung des Bewusstseins für Umweltverschmutzung, Erarbeitung von persönlichen Handlungsalternativen
• Sozial: Müll als gesellschaftliches Gesamtproblem
• Ökonomisch: Kosten der Müllentsorgung, gesundheitliche Folgekosten durch Mikroplaste
Beispiel 2: „Upcycling“
Die SuS sammeln verbrauchte o. gebrauchte Gegenstände (Flaschen, Taschen, Kleidung, o.ä.) und fertigen daraus neue Gebrauchsgegenstände oder Kunstobjekte. Die SuS informieren sich über Gewinnung / Erzeugung ihrer verwendeten Rohstoffe / Materialien und reflektieren über Möglichkeiten und Grenzen der Wiederverwendung.
• Ökologisch: Müllvermeidung, Ressourcenschonung
• Sozial: Zukunftsfähige Arbeitsfelder
• Ökonomisch: Wiederverwendung von Rohstoffen, Grenzen der Wiederverwendbarkeit

"Merkmale von BNE-Lernprozessen
Die folgenden Merkmale von BNE-Lernprozessen umfassen Hinweise für die Auswahl von Themen und Fragestellungen und die Art und Weise der Auseinandersetzung damit im Unterricht. Sie sollen Lehrerinnen und Lehrern eine Orientierung für die Gestaltung von Lehr- Lern-Prozessen eine Orientierung anbieten.
1. BNE-Lernprozesse sind dadurch charakterisiert, dass sie exemplarisch relevante Fragestellungen bzw. Themen aus dem gesellschaftspolitischen und fachwissenschaftlichen Diskurs in ihrer historischen, gegenwärtigen und potentiell zukünftigen Bedeutung für eine nachhaltige Entwicklung aufgreifen.
2. BNE-Lernprozesse zeichnen sich dadurch aus, dass sie mehrere Dimensionen wie die ökologische, ökonomische, soziale, kulturelle sowie die politische Dimension und ihre Interdependenz berücksichtigen.
3. BNE-Lernprozesse sind durch multiperspektivische Betrachtungsweisen hinsichtlich unterschiedlicher Denkweisen, fachlicher Zugänge und Narrative, Räume (von lokal bis global), zeitlicher Perspektiven und Interessenlagen gekennzeichnet.
4. BNE-Lernprozesse beruhen auf systemischem Denken und zielen darauf ab, sowohl fachlich als auch überfachlich vernetztes Wissen zu erwerben. Dabei sollte die Begrenztheit (heutigen) Wissens und (heutiger) Erkenntnisse reflektiert und dem Prozesscharakter nachhaltiger Entwicklung Rechnung getragen werden.
5. Die Verwirklichung nachhaltiger Entwicklung geht einher mit Unsicherheiten, Widersprüchen und Risiken, welche zu Zielkonflikten und zu persönlichen Dilemmata führen können. Deshalb zielen BNE-Lernprozesse darauf ab, Erkenntnisse zu gewinnen und zu überprüfen, Diskurse zu führen sowie bei der Entwicklung intelligenter Lösungen kreative Wege zu gehen.
6. BNE beruht wesentlich auf eigenverantwortlichen und partizipativen Lernprozessen. Dies erfolgt mit Methoden und Arbeitsweisen, die zukunftsgerichtete Planungs- und Gestaltungsprozesse fördern."(Leitlinie Bildung für nachhaltige Entwicklung; S.14)

 

III.)

Implementation BNE in den Fachbereichen
Im Rahmen einer SchILF haben die Fachkonferenzen der MMG ihre internen Curricula und Themenverteilungspläne unter anderem auf mögliche Verknüpfungen zu den Kompetenzen und Entwicklungszielen der BNE überprüft. In einer Gesamtmatrix wurden jegliche Querverbindungen, Anknüpfungspunkte oder auch konkrete Themenfelder dargestellt. Die einzelnen Fachkonferenzen sind nun im Prozess, im Rahmen der Überarbeitung ihrer internen Curricula diese Verknüpfungen in den geplanten jahrgangsgleichen Lernumgebungen umzusetzen.

 

IV.)

BNE im Schulleben

Maria Montessoris Kosmische Erziehung ist Leitlinie all unserer nachhaltigen Bildungsarbeit.

Unsere Schülervertretung sorgt mit ihren Schülerräten und dem Schülerparlament für größtmögliche Partizipation.

Im Projekt "Kunst am Bau" beteiligen sich SchülerInnen umfassend an der Planung der Neu-und Umbauten unserer Schule

(http://www.schulkunst.org/maria-montessori-gesamtschule/artikel.php?kap=68&art=275).

Die Wanderausstellung "Lärm" des Landes NRW wird von allen Klassenstufen besucht und erkundet.

Während der letzten Projektwoche wurde mit einer Referentin des Düsseldorfer Netzwerks für nachhaltige Bildung ein Workshop zur Mülltrennung durchgeführt. Geplant ist nun mit dem neuen Schuljahr beim 50:50 Programm einzusteigen.

Auch bei den Baumaßnahmen für unseren weiteren Schulstandort Rosmarinstraße wurden mit der Stadt neue Mülltrenn-Center eingeplant.

Beim neuen zusätzlichen Standort Rosmarinstraße, der ab dem neuen Schuljahr genutzt werden kann, ist die Anlegung eines Schulgartens, eines Gewächshauses und die Inbetriebnahme eines Brotbackofens geplant.

Bei der Schulverpflegung wurde mit unserem Caterer die Verwendung von Bio-Produkten sowie die Bevorzugung von regionalen und saisonalen Lebensmitteln vereinbart.

Die SV bereitet das Wiegen der Essensreste vor, um eine größere Motivation für einen achtsamen Umgang mit dem Essen zu erreichen. Transparenz über die zurückgegebenen Essensreste soll dabei helfen.

 

 

Schwerpunkte:
  • Klima
  • Schulumfeldgestaltung
  • Soziales Engagement
  • Gesundheitsprävention
  • Fairer Handel
  • Globales Lernen
  • Gesunde Ernährung
  • Konsum und Lebenstile
  • Gesundheitserziehung
  • Abfallvermeidung
  • Wasser
  • Biologische Vielfalt
  • Energie
  • Wald
  • Landwirtschaft
  • Lärmvermeidung
  • Re/Upcycling
  • Nachhaltiges Wirtschaften
  • Frieden
  • Generationengerechtigkeit
  • Kulturelle Vielfalt
  • Menschenrechte
  • Umweltschutz

Wettbewerbe

  • Sonstiges

Netzwerk

Düsseldorf Netzwerk Bildung für nachhaltige Bildung

 

http://www.umweltschulen.de/audit/duesseldorf/kontakt.html

Stammdaten der Schule

Frau Birgit Planken
Lindenstraße 140
40233 Düsseldorf
Tel : 0211 - 6985220
Fax : 0211 - 6985221
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